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Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern?
Wir klären Sie auf.

Mit einer Laserbehandlung lassen sich Augenkrankheiten wie Kurzsichtig, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung effizient behandeln. Neben den vielen Vorteilen gibt es wie bei allen Eingriffen aber auch Risiken und Nebenwirkungen.

Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern

Maßgeschneidert und sicher

Grundsätzlich ist zu sagen, dass es sich bei den von uns verwendeten Methoden (Smart Surf und C-TEN) um die modernsten und sichersten Formen der Augenlaser-Behandlung handelt. Sie sind berührungslos und maßgeschneidert, d.h. der Form der Hornhaut und deren jeweiliger Oberfläche angepasst. Je nach Stärke der Korrektur dauert der Eingriff nicht länger als 15 bis 60 Sekunden. Die Hornhaut wird nicht geschnitten und es wird nur so viel Epithel abgetragen wie unbedingt nötig ist. Dadurch verkürzt sich die Heilungsdauer erheblich. Die Behandlungsfrequenz liegt um ein Vielfaches über der eines herkömmlichen Lasers und ermöglicht eine rasche und exakte transepitheliale Behandlung. Die 0,65 mm Blende pro Laserherd sorgt für eine überaus glatte Oberfläche und äußerste Präzision.

Welche Nebenwirkungen können dennoch auftreten?

Zu den Nebenwirkungen, die nach einer Augenlaser-Operation dennoch auftreten können, zählen eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, ein trockenes Gefühl in den Augen oder eine leicht verschwommene Sicht. Diese Erscheinungen verschwinden aber in der Regel rasch und lassen sich mit Augentropfen meist gut behandeln. Bei der älteren LASIK-Technik kommt es mitunter zu einer Über- bzw. Unterkorrektur der Sehfähigkeit, die einen Folgeeingriff notwendig macht. Das können Sie ganz einfach vermeiden, indem Sie sich für eine der beiden neuen Techniken entscheiden.

Die erwähnten Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern müssen jedoch nicht bei allen Patienten auftreten und sind verglichen mit den Komplikationen bei anderen Eingriffen als verschwindend gering einzustufen. 

Gründliche Operationsvorbereitung

Bei den neuen Behandlungsmethoden vermessen wir das Auge bereits vor der Behandlung mit zwei speziell dafür gebauten Geräten:

Precisio misst Oberflächenform und Dicke der Hornhaut, wobei das Ergebnis erst dann akzeptiert wird, wenn die Differenz zwischen den beiden Messungen kleiner als 3 Mikrometer ist. Der Pupillometer misst die Pupillengröße unter verschiedenen Lichtverhältnissen, wobei die zu behandelnde Fläche der Hornhaut gemäß der individuellen Pupillenbeweglichkeit berechnet wird. So wird gewährleistet, dass die Behandlungsfläche weder zu klein (Blendungsgefahr) noch zu groß (Gefahr von zu viel Gewebeabtragung) wird. Unser Laser verfügt selbstredend über alle Finessen moderner Laser-Geräte wie etwa über einen Eye-Tracker oder eine Rotationskontrolle.

 

Noch Fragen?

Wenn Sie noch Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen beim Augenlasern haben, sind wir jederzeit gerne für Sie da. Nehmen Sie bitte telefonisch oder per E-Mail-Kontakt mit uns auf!